Dieser Artikel gehört zur Reihe ‚Die Zukunft der hybriden Arbeit‘:
99 Dinge, die Sie kennen sollten
Aktives
Lernen.
Aktiver
Geist.
Erkenntnisse und Ideen 81-91 für das neue hybride Zeitalter Aktive Lernräume sind so konzipiert, dass sie fließende
Übergänge zwischen verschiedenen Lehr- und
Lernformen (einschließlich Vorlesungen, Diskussion,
Gruppenarbeit) ermöglichen und Lernende und Lehrende
visuellen und physischen Zugang zueinander erhalten.
Mithilfe überaus flexibler Möbel lässt sich der Raum so
gestalten, dass er die jeweilige Aktivität optimal
unterstützt.

Dies ist insbesondere jetzt wichtig, wo noch viele
Studierende unter den Auswirkungen der Pandemie zu
leiden haben. Dieser erweiterte, auf eine ganzheitliche
Lernerfahrung ausgelegte Ansatz geht über rein
akademische Aspekte hinaus und schließt Motivation,
Engagement und Wohlbefinden der Lernenden mit ein.
Unabhängig davon, ob die Lernenden im Unterrichtsraum
oder virtuell zugeschaltet dabei sind - persönliche
Kontakte und die Möglichkeit zur unkomplizierten
Interaktion mit Lehrenden und Mitschülern oder
Kommilitonen ist von entscheidender Bedeutung. Eine
effektivere Nutzung von Technologie ist auch eine
hervorragende Möglichkeit, Engagement und
Lernergebnisse zu verbessern.
Unabhängig von Klassenstufe, Unterrichtsfach oder Klassengröße - die besten Unterrichtsräume sind heutzutage für partizipative, aktive und ansprechende Lernerfahrungen ausgelegt, die die Lernenden unterstützen, ihr Bestes zu geben - kognitiv, physisch und emotional.
In aktiven Lernräumen sind die Lernenden: neue
Herausforderungen
anzunehmen und
außerhalb ihrer
Komfortzone zu
agieren.
ein Zugehörigkeits- &
Gemeinschaftsgefühl
zu empfinden.
Aktives Lernen steigert das Engagement und verbessert die Ergebnisse der Lernenden. eher bereit, sich
aktiv am Unterricht
zu beteiligen.
100 75
50
25 0 52% 43% 40% 35% 34% 33% Anstieg Anstieg Anstieg Anstieg Anstieg Anstieg
sich mit anderen auszutauschen mehr Motivation fürs Lernen zu erhalten kreativer
zu sein
Probleme schneller zu lösen mit den anderen zusammen-zuarbeiten Ideen oder Arbeitsergebnisse zu teilen
Aktive Lernräume wirken sich positiv auf
Bewegung, Kommunikation, Kreativität,
kritisches Denken und Zusammenarbeit aus.


In den letzten Jahren arbeitete Steelcase mit mehr als 80
verschiedenen Institutionen zusammen, die Tausende von
Lernenden auf allen Niveaus betreuen, um herauszufinden,
wie sich Lehren und Lernen weiterentwickeln und wie
smarte, aktivere Umgebungen dazu beitragen können.

Die Studierenden berichten von deutlichen
Verbesserungen in Bezug auf die Möglichkeit, sich im
Unterricht zu bewegen sowie was die Kommunikation mit
Gleichaltrigen und Lehrern, kreative Aktivitäten, kritisches
Denken und gemeinschaftliches Lernen angeht.
79 % der Lernenden gaben an, dass ihnen die für aktives
Lernen konzipierte Umgebung etwas oder viel besser
gefällt als traditionelle Unterrichtsräume.

Die Lehrkräfte berichteten, dass die neuen Räumlichkeiten
die Art des Lehrens und Lernens unterstützen, die sie sich
wünschen, und beobachteten zudem ein besseres
Verhalten und eine bessere Einstellung bei den
Schüler*innen. Die Lehrkräfte verbrachten selbst lieber Zeit
Unterrichtsräumen für aktives Lernen als in traditionellen
Klassenzimmern.
Unterrichtsräume für aktives Lernen steigern das Engagement der Lernenden  Traditioneller Unterrichtsraum  Unterrichtsraum für aktives Lernen Die Lernenden gaben an, dass diese Unterrichtsräume ihnen deutlich oder sehr deutlich dabei halfen: *Quelle: https://www.steelcase.com/resources/documents/steelcase-education-learning-environment-evaluation-outcomes-report/ (auf Englisch) 79% der Lernenden mögen aktive Lernräume lieber als traditionelle Unterrichts-räume*
Hybrides Lernen wird
fester Bestandteil der
Lernlandschaft bleiben.
Aktives Lernen und hybrides Lernen bringen mit sich, dass Lehrende und Lernende die Unterrichtsräume anders nutzen. Steelcase testet in Kooperation mit führenden Technologieunternehmen neue hybride Unterrichtsräume mit integrierter Technologie, um hybride Lernbereiche weiter zu verbessern. Den Sichtbereich der Kamera (90, 120 Grad)
berücksichtigen.

Darüber hinaus ist es wichtig dafür zu sorgen, dass
Teilnehmende und Inhalte auch für die zugeschalteten
Kollegen sichtbar sind. Mit einem zuverlässigen Video
Collaboration System wie Logitech Rally Bar Mini,
können sich die Lehrenden frei im Raum bewegen
und unterschiedliche Inhalte präsentieren.
Ordnen Sie zugeschaltete und lokale
Teilnehmende sowie digitale und analoge Inhalte
so an, dass eine gleichberechtigte Teilnahme
sichergestellt ist.

Machen Sie vertikale Flächen als beschreibbare oder
pinnbare Areale nutzbar, damit alles im Raum zum
Lernmittel wird. Einige Softwareplattformen und
integrierte Technologiesysteme ermöglichen, dass die
zugeschalteten Personen und Inhalte mithilfe
mehrerer Monitore getrennt angezeigt werden, um
eine gleichberechtigte Teilhabe zu gewährleisten.
Technik und Möbel sollten mobil sein.
Ermöglichen Sie sowohl virtuell zugeschalteten als
auch anwesenden Teilnehmenden, sich im Raum zu
bewegen, damit die zugeschalteten Personen nicht
permanent im Großformat neben dem
Unterrichtsgeschehen zu sehen sind. Mobile Möbel
und mobile Bildschirme unterstützen eine flexiblere
Umgebung. Ziehen Sie bei Gruppendiskussionen den
Bildschirm mit den zugeschalteten Teilnehmenden an
den Tisch heran, anstatt ihn an der Stirnseite des
Raumes zu platzieren. Sorgen Sie dafür, dass sowohl
zugeschaltete als auch anwesende Teilnehmende
freie Sicht auf Personen und Inhalte haben. Flexibles
Mobiliar und/oder der Einsatz mobiler Geräte
ermöglicht, den Bildschirm so zu platzieren, dass die
zugeschalteten Personen eine gute Sicht haben.
Tools gemeinsam nutzen.
Schaffen Sie gleichberechtigten Zugang zu
digitalen und analogen Informationen und bieten
Sie mehrere Optionen zur Zusammenarbeit.
E-Sports schafft auch im Bildungswesen neue, ansprechende Optionen, Schüler zu begeistern. Der E-Sport-Trend ist in den USA in den letzten zehn Jahren immer stärker geworden und es sieht nicht so aus, als würde sich das bald ändern. Mehr als nur ein Spiel: Raumplanung für E-Sports E-Sports ist auch für Lernende interessant, die sonst eher nicht an freiwilligen außerschulischen Aktivitäten teilnehmen würden. E-Sports schafft starke persönliche Bindungen, die entscheidend dazu beitragen können, ob sich Schüler*innen an der Bildugnseinrichtung wohl fühlen. Dieses E-Sports Gaming Center bringt Teams im Rahmen von Wettbewerben, Training, Coaching, Lernen und sozialen Aktivitäten zusammen. Die Battle Zone bietet fünfköpfigen Teams ergonomische Sitzgelegenheiten, eine große Arbeitsfläche, einen verstellbaren Monitorarm, Haken für die Headsets, mobile Caddies und eine Stromversorgung direkt auf der Arbeitsfläche. In der angrenzenden Observation Zone liegt eine große Lounge, in der Gäste die Spiele auf den Monitoren und durch die Glasscheibe verfolgen können. Nutzen von E-Sports E-Sports schafft Gemeinschaft, Teamgeist und Zugehörigkeit. 3 Milliarden Gamer
weltweit
97% der US-
amerikanischen Kinder

verbringen täglich
mindestens eine Stunde
mit Computerspielen
Es geht um mehr als Spiele. Sich für E-Sports einzusetzen und Teams zu sponsern kann wettbewerbsfähige Spieler anziehen, die ihre Fähigkeiten auch während der Schulzeit ausbauen möchten. Erfahren Sie mehr über E-Sports: https://www.steelcase.com/eu-de/forschung/artikel/themen/lernen/mehr-als-nur-spiel-raumplanung-esports/ Wie beliebt ist E-Sports? >175 Universitäten
in den USA bieten
E-Sports-Stipendien
88 E-Sports ist auch für Lernende interessant, die sonst eher nicht an freiwilligen außerschulischen Aktivitäten teilnehmen würden. 85 Beim Design hybrider Lernbereiche sollte der Sichtbereich der Kamera (90, 120 Grad) berücksichtigt werden. 84 Ordnen Sie zugeschaltete und lokale Teilnehmende sowie digitale und analoge Inhalte so an, dass eine gleichberechtigte Teilnahme sichergestellt ist. 83 Technik und Möbel sollten mobil anwendbar sein, um erfolgreiches hybrides Lernen zu ermöglichen. 86 Die Verwendung von Hilfsmitteln zum Teilen von Inhalten trägt dazu bei, das Interesse der Menschen im Raum und der zugeschalteten Teilnehmenden hochzuhalten. 89 E-Sports schafft starke persönliche Bindungen, die entscheidend dazu beitragen können, ob ein Schüler*innen an ihrer Bildungseinrichtung wohl fühlen. 82 79% der Lernenden mögen aktive Lernräume lieber als traditionelle Unterrichtsräume. 81 Aktives Lernen steigert das Engagement und verbessert die Ergebnisse der Lernenden. 90 E-Sports schafft ein Gemeinschaftsgefühl und Zugehörigkeit und fördert den Teamgeist. 87 E-Sports schafft auch im Bildungswesen neue, ansprechende Optionen, Schüler zu begeistern. 91 Die Beliebtheit von E-Sports nimmt stetig zu. Weltweit gibt es 3 Milliarden Gamer. Fazit Aktives Lernen. Aktiver Geist: 11 Erkenntnisse und Ideen Vorhergehender Artikel Nächster Artikel Sind Sie schon gespannt?
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